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Fallstudie · Automotive

37 % weniger Personal. Und ein besserer Service.

Wie ein integriertes deutsch-indisches Team eine globale Connected-Car-Plattform rund um die Uhr am Laufen hielt.

Auf einen Blick

Kunde: ein globaler Automobilkonzern

Branche: Automobil und Mobilität

Leistungen: Digital- & Cloud-Engineering, Betrieb & Support, Beratung & Strategie

Größenordnung: eine markenübergreifende Flotte, weltweit vernetzt

Die Herausforderung

Schnelles Wachstum, steigende Kosten.

Die Connected-Car-Plattform hinter den Marken des Konzerns wuchs Jahr für Jahr. Die Kosten auch. Eine große Delivery-Organisation, verteilt auf mehrere Dienstleister und Standorte, lieferte langsam und war schwer zu steuern. Der Service-Level lag bei 95 %. Für Millionen von Fahrerinnen und Fahrern war das nicht gut genug.

Unser Ansatz

Ein Team. Eine Pipeline. Ein Standard.

Ein integriertes Team: Engineers aus Deutschland und Indien, zusammengeführt in einem Team statt in einer Kette von Dienstleistern.

Klare Verantwortung: Jeder Service hatte eine verantwortliche Person. Und jede verantwortliche Person durfte handeln.

Gemeinsame Pipeline: eine Delivery-Pipeline, ein Toolset, ein Qualitätsanspruch.

Kontinuierliche Verbesserung: Probleme an der Wurzel gelöst, Woche für Woche.

Ergebnisse

Mehr als 50 % der jährlichen Kosten eingespart

Break-even in 14 Monaten

99,99 % Service-Level, zuvor 95 %

37 % weniger Personal

Vernetzte Fahrzeuge auf allen Kontinenten

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